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Malaria ist eine Tropenkrankheit, die von den Moskitomücken übertragen wird. Die Inkubaktionszeit, das ist die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbrüch liegen so bei 12 Tagen. Der Betroffene bekommt Fieber mit Schüttelfrost und Schweißausbrüchen. Durch die Forschungen wird in ca. 4-5 Jahren ein neuer Wirkstoff gegen Malaria zur Verfügung stehen, laut dem Dresdener Biotech Unternehmen Cenis. Die Firma gehört zum Dresdener Max Planck Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik. Bereits seit dem Jahre 2005 wird mit den Universitäten in Cambrigde und Lissaboner Malariaforschern zusammen gearbeitet. Zusammen wurde ein neues Verfahren entwickelt das bereits im Labor getestet wurde. Und das übrigens sehr erfolgreich. Dieses Verfahren konzentriert sich nicht auf den Malariaerreger selbst, sondern auf den Menschen und seine Zellen um die Malariaerreger unschädlich zu machen. Sie sind in den Genen des Menschen fündig geworden. Sie haben ein Molekül gefunden das entscheidend ist. Dieses Molekül ist für den Cholesterinstoffwechsel verantwortlich. Es öffnet nicht nur die Zellen in der Leber sondern es ist auch verantwortlich dafür, dass die Malariaerreger eindringen können. Das neue Verfahren, das den Forschern gelungen ist, bewirkt daß man die Zellen der Leber vor den Erregern der Malaria schützt. Die Erreger der Malaria können zwar bei einem Stich der Moskitomücke in das Blut eindringen, aber in den Zellen der Leber keinen Schaden mehr anrichten. Bisher war es so, daß die Erreger schnell gegen die am Markt vorhandenen Medikamente resistent, das heißt unwirksam wurden. Nun soll das Verfahren im klinischen Test erprobt werden. Wenn diese Tests positiv verlaufen, könnten in wenigen Jahren wirksame Medikamente gegen die Malaria auf den Markt kommen und die Menschen wirksam vor Malaria schütze...
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Hinzugefügt am 09.05.2009 - 23:04:06
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von jennifer
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- 1 Benutzer
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cholesterinstoffwechsel tropenkrankheit zellbiologie fieber inkubaktionszeit malaria
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http://gesundheitsinfo.org/malaria-jetzt-heilbar/
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Ja, das freut eigentlich Niemanden, höchstens den Apotheker, der um diese Jahreszeut sicher guten Umsatz macht
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Hinzugefügt am 26.10.2010 - 10:38:48
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von ericola
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- 1 Benutzer
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grippe erkaeltung fieber
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http://www.blickwinkel-portal.de/wenn-die-grippe-kommt--27451.html
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Wie das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf meldet, werden in Bolivien und Kolumbien steigende Infektionszahlen gemeldet. In diesem Jahr wurden alleine in Kolumbien mehr als 11.000 Fälle gemeldet, jede zehnte Infektion ist schwer verlaufen. Die Regierung hat daher für alle Gebiete unterhalb von 1.800 Metern die erste Stufe eines Dengue-Alarmplans ausgerufen. Demnach müssen in allen Krankenhäusern des Landes Präventions- und Notfallpläne ausgearbeitet werden. Aus dem weiter südlich gelegenen Bolivien wird ebenfalls eine steigende Anzahl von Krankheitsfällen gemeldet. Betroffen sind vor allem die Departamentos Santa Cruz, Beni, Pando und Cochabamba im nördlichen und östlichen Teil des Landes. Die Übertragung des Dengue-Fiebers erfolgt durch Stechmücken, Reisenden wir daher dringend empfohlen, sich vor Mückenstichen zu schützen.
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Hinzugefügt am 26.04.2010 - 16:11:58
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von flugprofis
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bolivien dengue fieber flugreisen geschaeftsreisen infektion kolumbien krankenhaus medizin moskito muecke mueckenstich reisehinweise suedamerika warnung
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http://www.flugprofis.de/2010/03/12/dengue-fieber-warnung-fur-bolivien-und-kolum ...
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Fieber ist keine Krankheit, sondern zeigt an, dass der Körper mit einer Krankheit kämpft. Man spricht von Fieber, wenn die Körpertemperatur über 38°C ansteigt. Fieber kann man im Enddarm (rektal), unter der Zunge oder in der Achselhöhle messen.
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Hinzugefügt am 19.06.2010 - 23:52:37
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von kleid00
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erkaeltung fieber husten schnupfen frieren schuettelfrost kopfschmerzen fieberkraempfe
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http://www.meine-gesundheit.de/fieber.0.html
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