Der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses. Höchste Zeit, einmal wieder ein paar romantische Schnulzen aus dem Plattenschrank hervorzukramen, die vom Küssen handeln! Ab und an darf man sich ein nostalgisches Schwelgen bei romantischer Musik schon erlauben, gerade am Tag des Kusses. Man muss es ja niemandem beichten. Die größten Kuss-Hits finden sie hier.
Was man pejorativ als "Ellbogengesellschaft" zu bezeichnen pflegt, ist kulturelle Folge einer auf Desozialisation ausgerichteten Single-Gesellschaft. Doch wo bleiben dabei die menschlichen Ur-Bedürfnisse Liebe, Zärtlichkeit und Geborgenheit?
Nach der Trennung vom Lebenspartner fällt jeder zunächst in ein einen Abgrund, der wie ein Schwarzes Loch alles anzieht und vertilgt. Und dennoch bedeutet eine Trennung auch stets auch einen Neuanfang und die Chance, das eigene Leben ganz neu zu überdenken.
Der alte, reife Goethe wies in seinen letzten Werken den Weg in die literarische deutsche Romantik. Noch heute beeindrucken Texte von Novalis oder E.T.A. Hoffmann durch ihren ästhetischen Anspruch und durch ihre unbedingten Liebe zur Poesie. Zugleich wird der Romantikbegriff heute allzu oft als Genrebezeichnung für zweitklassige Filme aus der Hollywood-Konserve missbraucht oder für Werke der Trivialliteratur.
Die Mythologie besteht keineswegs nur aus irgendwelchen spannenden Geschichten, die vor der Geschichte liegen. Noch heute erfahren wir viel Menschlich-Allzumenschliches aus ihr ? über Liebe und Hass, Freund und Feind, Leben und Tod. Die Mythologie umfasst mehrere Arten von Erzählungen, wie echten ursprünglichen Mythos, Sage, Märchen, Legende, die schwer gegeneinander abzugrenzen sind und meist völlig miteinander vermischt vorliegen.
"Gräfin gesucht ? Adel auf Brautschau" ? die neue Sat.1-Kuppelshow zeigt ganz deutlich, dass die Liebe keine Modeerscheinung ist, sondern dass die Menschen immer und überall beschäftigt. Es gibt nichts Wichtigeres fürs Lebensglück als eine harmonische und langfristige Partnerschaft. Es gibt daher kaum Zweifel, dass das Format erfolgreich sein wird.
Der Goldene Schnitt, so wie ihn der griechische Mathematiker Euklid erstmals entwarf, gilt noch heute als klassisches Proportionalitätsgesetz in der Ästhetik. Auch für den menschlichen Körper ist es relevant, wie Mode- und Werbeindustrie längst erkannt haben.
Die Paare der griechischen und römischen Mythologie bilden noch heute die Blaupause für die künstlerische Gestaltung von Liebesbeziehungen. Von der sagenhaften Schönheit von Penelope und Helena schwärmen die abendländischen Dichter noch heute.
Es ist großartig, in einer liberalen und toleranten Gesellschaft zu Leben. Und dennoch werden wir Schwule immer wieder mit mittelalterlichen Vorurteilen konfrontiert, die man lange beseitigt glaubte. Mit diesen Vorurteilen sollte endgültig aufgeräumt werden, weil sie nicht nur den Betroffenen, sondern der Gesellschaft als Ganzes schaden.
Es war doch ein sehr weiter Weg, der sich bereits in der europäischen Aufklärung sukzessive entwickelt und mit den Suffragetten Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals institutionell manifestiert hatte. Von der Frauenrechtsbewegung über die Frauenbewegung, Feminismus und Femalismus, bis hin zu Gender und Queer Studies ? im Verhältnis der Geschlechter zueinander hat sich wahrlich viel geändert im letzten Jahrhundert.
Hatten deutsche Frauen noch bis in die 1960er Jahre hinein Ihren Ehemann um Erlaubnis fragen müssen, wenn Sie eine Arbeitsstelle annehmen wollten, so veranstaltet man heute einen Zukunftstag für Mädchen, um der rechtlichen Gleichstellung bei der Ausbildungsplatzvergabe auch die gesellschaftliche folgen zu lassen. Koordiniert wird dieser ?Girl?s Day? bundesweit vom ?Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit?. Im Jahr 2007 hatte der Mädchen-Zukunftstag 650.000 Teilnehmerinnen, weit über 8.000 Unternehmen und Organisationen waren dabei. Ziel des Girl?s Day ist es, der überdurchschnittlichen Schulbildung der Mädchen vor allem auch in technischen Berufen Rechnung zu tragen. Sowohl bei der Berufswahl der Mädchen als auch als Entscheidungskriterium bei der Einstellung neuer Ingenieure durch die Betriebe existiert leider noch immer das Klischee typisch weiblicher und typisch männlicher Berufe. Der Mädchen-Zukunftstag soll diese Hürden überwinden, weil auch der gesamten Volkswirtschaft dadurch großer Schaden entsteht.
In vielen Bereichen indes hat sich die Gleichberechtigung längst durchgesetzt. Das postfeministische ?Material Girl? Madonna hat das ehemalige Subjekt ?Frau? längst subjektiviert. Man macht heute einer Dame nicht mehr den Hof, und viele Frauen mögen den Kavalier alter Schule nicht mehr. Bei der Partnersuche haben heutzutage viele Frauen die Hosen an, gehen selbstbewusst und zielgerichtet auf die Herren ihrer Wahl zu und tragen ihr Ansinnen vor.
Die moderne Technik schließlich hat die Rollenverteilung, sei sie klassisch oder modern, bei der Partnersuche überflüssig werden lassen. Professionelle Online-Partnervermittlungen wie ElitePartner verfügen über ein auf wissenschaftlicher Grundlage erstelltes Matching-System, das gezielt die passenden Singles zueinander führt. Wer dann den ersten Schritt dabei wagt, ist völlig unerheblich. Zumindest in den Bereichen Partnersuche und Partnerschaft ist ein Girl?s Day also nicht mehr notwendig. Es bleibt zu hoffen, dass man dies bald auch über den Arbeitsmarkt sagen können wird.
Etwa ein Drittel der deutschen Internetnutzer sind Singles, und über 50 Prozent davon sind online aktiv auf Partnersuche. Mit Rat und Tat stehen ihnen jetzt die Dating-Docs zur Seite: In "Die Dating-Docs - Mit den Coaches auf Partnersuche" hat der WDR zwei kompetenten und prominenten Flirt-Trainern über die Schulter geblickt: Die Diplom-Psychologin und Sexualwissenschaftlerin Lisa Fischbach gibt Flirt-Seminare bei ElitePartner, der ersten TÜV-qualitätszertifizierten Online-Partnervermittlung, der Journalist Eric Hegmann ist Buchautor und Berater von Partneragenturen.
Noch immer steigt die Zahl der Single-Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz stetig an, vor allem in den Städten, aber auch auf dem Land. Es gibt aber auch Singles in Bevölkerungsschichten, die man so gar nicht auf der Rechnung hat. Adlige haben alles, glaubt man: Geld, Immobilien, Ansehen, Macht ? und selbstverständlich auch eine Frau. Letzteres jedenfalls stimmt nicht immer. In der neuen Sat.1-Dating-Show ?Gräfin gesucht ? Adel auf Brautschau? suchen Adlige, die alles haben außer eine Frau, Ihre Lebenspartnerin. Es verspricht also spannend zu werden!
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