Wegen der Sanierung der Startbahn wird der Flughafen von Ljubljana zwischen dem 7. und 21. April komplett gesperrt. Wer also im April nach Slowenien fliegen will, sollte sich schon mal auf Umwege einstellen. Während der 15 Tage weicht der Flugverkehr nach Maribor aus. Davon betroffen sind zum Beispiel die Flüge von Lufthansa-Partner Adria Airways. Die Gesellschaft fliegt Ljubljana derzeit von München und Frankfurt aus an. Für die Passagiere soll ein kostenloser Bustransfer zwischen den beiden Flughäfen eingerichtet werden. Die Fahrzeit für die 150 Kilometer dürfte aber mindestens 90 Minuten dauern.
Ab dem 1. Juli nimmt das Star Alliance Mitglied All Nippon Airways (ANA) Flüge von Tokio Narita nach München auf. Die bayrische Landeshauptstadt ist das zweite Flugziel in Deutschland nach Frankfurt/Main. Bisher wurde die Verbindung München Tokio nur im Codeshare mit Lufthansa bedient. Auch innerhalb Asiens expandiert die Airline, so werden die Frequenzen nach Hi-Chi-Min-Stadt in Vietnam und nach Shenyang, Hangzhou und Qingdao in China erhöht. ANA reagiert damit auf die Verkleinerung des Streckennetzes der finanziell angeschlagenen Japan Airlines (JAL).
Städtereisen und Urlaubsreisen nach Tokio buchen: Noch mehr Flüge von München nach Tokio beispielweise ab 1. Juli 2010 mit All Nippon Airways. In München starten künftig zweimal am Tag Flugzeuge mit dem Ziel Tokio. Neben der Lufthansa fliegt vom 1. Juli an auch die japanische ANA auf der Strecke. Wie das Unternehmen in Frankfurt mitteilt, kommen dabei Maschinen vom Typ Boeing 777-300ER zum Einsatz. Die ANA gehört zu den Allianzpartnern der Lufthansa. München ist neben Frankfurt die zweite Stadt in Deutschland, die die ANA mit eigenen Maschinen anfliegt. Die Abflugzeiten nach Tokio stehen noch nicht fest.
Bis 24. Februar günstig buchen, bis 30. Juni entspannt in Club World zum Traumziel. Wer schon immer einmal die Annehmlichkeiten von Club World, der mehrfach ausgezeichneten Business Klasse von British Airways auf Langstrecken, genießen wollte, sollte sich das aktuelle Premium-Angebot nicht entgehen lassen. Noch bis zum 24. Februar 2010 können Urlauber ihren persönlichen Traumflug zu einer der 13 angebotenen Destinationen besonders günstig buchen. Im Aktionszeitraum bis 30. Juni 2010 reisen Fluggäste in Club World komfortabel und entspannt an ihr Urlaubsziel. Wer gerne in Hongkongs legendärer Felix Bar einen Cocktail und den spektakulären Blick über die Stadt genießen möchte, kommt ebenso auf seine Kosten wie Besucher von Seattle, der grünen Smaragdstadt im Nordwesten der USA, die Besuchern unvergessliche Outdoor-Abenteuer und pulsierendes urbanes Leben bietet. Von Seattle aus ist es nur ein Katzensprung nach Vancouver zu den Olympischen Winterspielen 2010.
Prüfung und Kooperation: EU-Kommission und US-Kartellbehörde prüfen Kooperation zwischen British Airways und Iberia. British Airways und Iberia kommen Genehmigung näher. Brüssel (dpa) Die Fluglinien British Airways, American Airlines und Iberia können bei ihrer geplanten Kooperation auf grünes Licht aus Brüssel hoffen. Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission haben im laufenden Kartellverfahren Konsultationen mit Konkurrenten begonnen, teilte die Behörde am Montag mit. Dabei will die Kommission herausfinden, ob die Zugeständnisse der Fluglinien ausreichen. Man stehe vor einer baldigen Lösung, hieß es. Die EU-Kommission verdächtigt die drei Mitglieder der Luftfahrtallianz Oneworld, EU-Regeln verletzt zu haben, weil sie Preise und Flugpläne auf Langstrecken abgesprochen haben. Die Airlines hatten zudem vereinbart, die Einkünfte aus den Transatlantikstrecken zwischen Nordamerika und Europa untereinander aufzuteilen. Um die Wettbewerbsbedenken der Behörde auszuräumen, haben die Konzerne im Gegenzug Zusagen gemacht. Welche das sind, wird die Kommission demnächst veröffentlichen. Die Wettbewerbshüter hatten im April 2009 ein förmliches Kartellverfahren eröffnet und im September mit Bußgeldern gedroht. Wie aus der Kommission verlautete, sind die Gespräche mit den drei Airlines in den vergangenen Monaten gut vorangekommen. Nach den Stellungnahmen der Konkurrenten wird die Kommission entscheiden. Sie kann den Deal gegen Zugeständnisse der Konzerne genehmigen, aber auch andere Zusagen fordern oder die Genehmigung verweigern. Neben Brüssel müssen auch noch die US-Kartellbehörden grünes Licht geben. Auch zwei weitere Fälle der Branche sind noch nicht abgeschlossen: Die EU-Kommission prüft nach wie vor die geplante Kooperation der Star-Alliance-Mitglieder Lufthansa, Continental, United und Air Canada sowie von Luftverkehrsgesellschaften der Skyteam-Gruppe (Air France/KLM und Delta/Northwest). Absprachen von Unternehmen zum Schaden von Verbrauchern und Kunden sind in der EU streng verboten.
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